Datenschutz & Sicherheit

Wie VoiceApp mit deinen Nachrichten und Daten umgeht — in einfacher Sprache.

Datenschutzerklärungen sind präzise, aber schwer zu lesen. Diese Seite erklärt in einfacher Sprache, wie VoiceApp tatsächlich mit deinen Daten umgeht. Sie ist eine Zusammenfassung, kein Ersatz: Rechtlich verbindlich ist die Datenschutzerklärung.

Entwickelt und gehostet in Deutschland

VoiceApp wird in Deutschland entwickelt, und die Server stehen in Frankfurt am Main: dort läuft das Cluster, dort liegt die Datenbank. Dein Konto, deine Nachrichten und die Mediendateien, die du in Chats verschickst, werden damit in Deutschland verarbeitet. Es gelten die strengen europäischen Datenschutzregeln (DSGVO) — nicht als Marketing-Versprechen, sondern als rechtliche Grundlage, unter der der Dienst arbeitet.

Zwei Dinge nenne ich offen: Audio und Cover-Bild eines VooMes, das du öffentlich veröffentlichst, liegen bei Google Firebase Storage in einem Rechenzentrum in den USA. Und die Zustellung von Nachrichten läuft technisch über Googles Push-Dienst (Firebase Cloud Messaging) — so erreicht dich eine Nachricht auch dann, wenn die App geschlossen ist. Gespeichert werden deine Chats dort nicht; abgelegt und verarbeitet werden Konto, Nachrichten und Chat-Medien in Frankfurt. Welche Dienstleister beteiligt sind, steht vollständig in der Datenschutzerklärung.

Verschlüsselte Übertragung

Die gesamte Kommunikation zwischen App und Server ist SSL-verschlüsselt. Ob Text, Sprachnachricht oder VooMe: Auf dem Weg zwischen deinem Gerät und dem Server ist die Verbindung verschlüsselt. Das schützt deine Nachrichten vor jedem, der im Netzwerk mitlauscht — im öffentlichen WLAN, im Großraumbüro oder irgendwo dazwischen.

Nachrichten werden nicht dauerhaft gespeichert

Der Server von VoiceApp arbeitet als Vermittler, nicht als Archiv. Ist der Empfänger online, geht die Nachricht direkt an ihn. Ist er offline, wird sie zwischengespeichert, bis sein Gerät sie abholt — und danach wieder gelöscht. Eine serverseitige Historie deiner Gespräche gibt es nicht.

Konkret: Sobald die Zustellung bestätigt ist, wird die Nachricht zum Löschen vorgemerkt; ein täglicher Aufräum-Prozess entfernt sie spätestens sieben Tage nach der Zustellung endgültig vom Server, samt der dazugehörigen Mediendateien. Nachrichten, die nie zugestellt werden konnten, verschwinden nach 90 Tagen. Löschst du dein Konto, werden alle noch zwischengespeicherten Nachrichten sofort entfernt.

Das ist eine bewusste Design-Entscheidung, keine technische Einschränkung. Viele Messenger halten eine dauerhafte Kopie deiner Gespräche in der Cloud — bei VoiceApp existiert eine Nachricht auf dem Server nur so lange, wie sie für die Zustellung gebraucht wird. Deine Historie lebt auf deinem Gerät, da, wo sie hingehört.

Und was ist mit VooMes?

Öffentliche VooMes sind bewusst anders: Sie sollen entdeckt werden, deshalb liegen sie auf dem Server, solange sie veröffentlicht sind. Die Kontrolle bleibt bei dir — du kannst jedes deiner VooMes jederzeit in der App löschen, und die Löschung entfernt die Daten vom Server. Zwischengespeicherte Kopien auf dieser Website laufen automatisch ab.

Für alles andere gilt das nicht: VooMes, die du nicht veröffentlichst, bleiben im Tab „My“ lokal auf deinem Gerät und werden nicht zum Server übertragen. Schickst du eines in einen Chat, wird es wie jede andere Nachricht behandelt — über den Server zugestellt und danach dort gelöscht. Auf dem Server liegen also nur die VooMes, die du bewusst veröffentlicht hast.

Was diese Website speichert

Die Website voiceapp.me verwendet einen Cookie-Consent-Dialog, und Analytics läuft nur mit anonymisierten IP-Adressen und deiner Einwilligung. Der Entdecken-Bereich auf der Startseite zeigt öffentliche Inhalte über einen kurzlebigen Cache an. Was die Website nicht hat: Zugriff auf deine Chats, Kontakte oder Nachrichten — die berühren die Website überhaupt nicht.

Fehlerberichte und Diagnose

Wenn die App auf einen Fehler läuft, kann ein Fehlerbericht über Google Crashlytics übermittelt und zur Analyse gespeichert werden — mit technischen Angaben wie Gerätemodell, Betriebssystem und Stack-Trace, nicht mit Chat-Inhalten. Diese Berichte haben genau einen Zweck — den Fehler zu beheben — und werden gelöscht, sobald der Fehler behoben ist. Ein dauerhaftes Diagnose-Profil, das dich verfolgt, gibt es nicht.

Werbung — aber kein Datengeschäft

VoiceApp finanziert sich über Werbung und optionale Abos: In der App werden Anzeigen über Google AdMob ausgeliefert, auf dieser Website über Google AdSense. Ob du personalisierte oder nicht personalisierte Anzeigen siehst, entscheidest du selbst — über die Einwilligung in der App bzw. die Cookie-Einstellungen auf der Website. Mit einem Abo nutzt du die App werbefrei.

Was dabei nicht passiert: Deine Nachrichten, Sprachnachrichten und Kontakte fließen nicht in Werbung ein. Aus Chat-Inhalten werden keine Werbeprofile gebaut, und personenbezogene Daten werden nicht verkauft. Die Werbung ist eine Google-Integration wie auf Millionen anderen Seiten und Apps — kein Verwerten dessen, was du in VoiceApp schreibst oder sprichst. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Du behältst die Kontrolle

Kinder

VoiceApp erhebt wissentlich keine personenbezogenen Daten von Kindern. Wenn du glaubst, dass ein Kind personenbezogene Daten übermittelt hat, wende dich an privacy@voiceapp.me — die Daten werden umgehend gelöscht.

Fragen?

Bei allen Datenschutzthemen erreichst du mich unter privacy@voiceapp.me. Die vollständige, rechtlich verbindliche Dokumentation steht in der Datenschutzerklärung — getrennt nach Website und App.

Nicht gefunden, was du suchst?

Schreib mir an hello@voiceapp.me — Feedback und Fragen landen direkt beim Entwickler.