Die Geschichte hinter VoiceApp

Ein Entwickler, eine Idee: Messaging soll nach dir klingen.

VoiceApp begann 2013 mit einer Beobachtung im Straßenverkehr: Menschen tippen am Steuer. Sie halten das Handy unter dem Lenkrad, schauen für ein paar Sekunden nach unten — und fahren in diesen Sekunden blind. Ein erheblicher Teil der Unfälle mit Ablenkung geht genau darauf zurück. Das Problem war nie mangelnde Vernunft. Das Problem war, dass eine Nachricht zu schreiben zwei Hände und die Augen kostet.

Daraus wurde die Idee für VoiceApp: sprich, statt zu tippen — hör zu, statt zu lesen. Eine Diktierfunktion, die aus gesprochenen Worten eine normale Textnachricht macht, und auf Android eine Vorlesefunktion, die eingehende Nachrichten vorliest, ohne dass man das Handy anfasst. Zusammen ergibt das eine Unterhaltung, für die man weder Hände noch Augen braucht.

Dann holte die Welt auf. Sprachassistenten wie Alexa kamen, und irgendwann steckte in der Tastatur jedes Smartphones ein Mikrofon-Knopf. Das war gut so — genau darum ging es ja. Für VoiceApp hieß es: weiterdenken. Die Stimme blieb der Kern, denn sie kann mehr, als eine Nachricht von A nach B zu tragen. Ton, Wärme, Ironie, Zögern: All das transportiert sie, und all das geht zwischen Autokorrektur und Emojis verloren.

2026 kam der bislang größte Schritt: VooMe, kurz für Voice Meme. Manchmal ist ein Soundbite zu gut, um in einem einzigen Chat zu bleiben. VooMe gibt der App eine soziale Ebene — kurze Audio-Posts, die du in einem öffentlichen Feed veröffentlichen, entdecken, liken, teilen und in Chats verschicken kannst. Audio, das sonst in einer Chat-Historie verschwinden würde, wird zu etwas, das man wie ein Meme postet.

VoiceApp wird von einer Person gebaut: kein Risikokapital, kein Growth-Team. Finanziert wird die Entwicklung über Werbung (Google AdMob in der App, Google AdSense auf dieser Website) und optionale Abos, die die App werbefrei machen. Was nicht dazugehört: ein Geschäft mit deinen Daten. Aus deinen Nachrichten werden keine Werbeprofile gebaut und keine personenbezogenen Daten verkauft — mehr dazu im Guide zu Datenschutz & Sicherheit.

VoiceApp auf einen Blick

Seit

2013

Made in

Deutschland

Plattformen

iOS, Android, Web, macOS, Windows, Linux

Sprachen

Englisch & Deutsch, weltweit verfügbar

Wer baut das?

VoiceApp wird von Dennis Hooth entwickelt, einem Software-Entwickler aus Deutschland. Er baut VoiceApp seit 2013 — die Apps für iOS und Android, die Desktop-Clients, den Server dahinter und diese Website. Die Entwicklung passiert größtenteils öffentlich: Kurze Videos auf TikTok, YouTube und Instagram dokumentieren neue Features, während sie entstehen — vom ersten VooMe-Prototyp bis zum fertigen Release.

Built in public

Die erste Vorschau von VooMe in VoiceApp — aus den Entwicklungsvideos.

Kontakt

Feedback, Ideen, Fehlermeldungen oder einfach ein Hallo — jede Mail an hello@voiceapp.me liest der Entwickler selbst. Du kannst die Entwicklung auch über die Social-Kanäle im Footer verfolgen.

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Schreib mir an hello@voiceapp.me — Feedback und Fragen landen direkt beim Entwickler.